Ising International Consulting
Home DeutschEnglischKontaktImpressum
Über uns
Berater
practice groups
Standorte
International
Executive Search
Publikationen
Career Networks
Stellenangebote
 
 
 
News
 
 
Chemieindustrie rechnet nach einem äußerst erfolgreichen Jahr 2011 auch für dieses Jahr mit Wachstum, vom 05.06.2012

 
Das Jahr 2011 war für die Chemieindustrie in Deutschland ein sehr positives Jahr. Die Produktion stieg über das Vorkrisenniveau, die Forschungsausgaben wurden erhöht und beim Umsatz konnte ein Rekordwert erzielt werden. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) geht auch für 2012 von einem Wachstum aus, allerdings mit geringerem Tempo.

VCI-Präsident Dr. Klaus Engel führt die ungelösten Schuldenkrisen in der EU und den USA, die Konsumenten und Unternehmen zunehmend verunsicherten, als einen der Faktoren aus, die es zunehmend schwerer machen, eine treffsichere Prognose für die nächsten 12 Monate und somit für 2012 zu treffen. Eine Krisenstimmung möchte er dabei aber gar nicht aufkommen lassen und betonte deshalb: Auch 2012 wird es für die chemische Industrie aufwärts gehen, wenn auch langsamer als in diesem Jahr.“

Die gute Chemiekonjunktur des Jahres 2011 hat sich auch positiv auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt. Die Unternehmen stellten wieder neues Personal ein, nachdem in der Wirtschaftskrise freiwerdende Stellen zunächst nicht neu besetzt worden waren. Der Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie e.V. (VAA) rechnet für 2012 mit einer insgesamt stabilen Beschäftigungslage, trotz der schwächeren Konjunkturprognosen. Im Rahmen einer Umfrage vom Führungskräfteverband Chemie VAA zur Beschäftigungs-entwicklung im kommenden Jahr zeichnet sich ab, dass viele Chemieunternehmen ihre Belegschaftszahlen stabil halten bzw. rund ein Drittel der Firmen Mitarbeiter einstellen wollen.

Die chemische Industrie bildet als drittstärkste Industrie nach der Automobilindustrie und dem Maschinenbau eine der Säulen unserer Wirtschaft und nimmt zudem den zentralen Knoten im Industrie-Netzwerk ein. Etwa 80 Prozent der chemischen Erzeugnisse gehen an industrielle Weiterverarbeiter und bilden somit den Ausgangspunkt für viele Wertschöpfungsketten im In- und Ausland. So ist zum Beispiel der Fahrzeugbau auf Lacke, synthetische Fasern, Kunststoffe und Hochleistungs-Kautschuk angewiesen. Dem Erhalt und Ausbau dieser wichtigen Industrie mit starken Fach- und Führungskräften kommt also eine zentrale Rolle zu, bei der Ising International Consulting seine Kunden weiterhin tatkräftig unterstützen wird.

Alexander Leopold
 

< zurück